Corona-Schutzkonzept

Dieses Schutzkonzept stellt sicher, dass die Vorgaben des Bundes bezüglich Betriebe mit personenbezogenen Dienstleistungen eingehalten werden können. Am Zukunftsjahr-Standort in Zürich-Höngg gelten die vom Bund vorgegebenen Massnahmen. Dieses Konzept hier ist ergänzend zu verstehen:

Persönliche Beratungen sind möglich
Ab dem 11. Mai 2020 können Teilnehmende gestaffelt am Zukunfsjahr teilnehmen. Aufgrund der Platzverhältnisse ist jeweils ein Teilnehmender mit der Mitarbeiterin, Karin Furrer, vor Ort. Jeder hat einen eigenen Tisch mit 2 Meter Abstand dazwischen. Wenn von Teilnehmenden gewünscht, stehen Schutzmasken zur Verfügung. Ausserdem können die Beratungen auch per Telefon oder Videotelefonie erfolgen. Besucher sind im Zukunftsjahr nicht erlaubt.

Alle Personen am Standort reinigen sich regelmässig die Hände
Die Mitarbeitende und der/die Teilnehmende desinfizieren sich die Hände bei der Ankunft und waschen sich auch dazwischen regelmässig die Hände mit Wasser und Seife - insbesondere vor und nach Beratungen und Pausen.

Beratungsraum mit social distancing
Wie unter 1. bereits beschrieben, müssen sich die Teilnehmenden an die Abstandsregeln von 2 Metern halten, so dass jeder an einem eigenen Tisch arbeitet. Die Küche wird nicht benutzt. Das heisst, es werden keine Getränke, Snacks, Früchte, etc. und auch kein Geschirr zur Verfügung gestellt. Auch der kleine Nebenraum mit Sofa wird nicht benützt.

Regelmässige Reinigung von Oberflächen und Gegenständen
Bei Ankunft sorgt jeder Anwesende dafür, dass sein Arbeitsplatz (v.a. Tischplatte) und die benutzten Gegenstände (insbesondere Schreibmaterial, Laptop und Handy) desinfiziert werden.

Gruppengespräche bis max. 5 Personen
Gruppen über 5 Personen sind bis 8. Juni verboten. Themen, die mit dem Vorstand besprochen werden müssen, werden per Sprachnachricht, Mail oder am Telefon erledigt.