Corona-Schutzkonzept

Dieses Schutzkonzept stellt sicher, dass die Vorgaben des Bundes bezüglich Betriebe mit personenbezogenen Dienstleistungen eingehalten werden können. Am Zukunftsjahr-Standort in Zürich-Höngg gelten die vom Bund vorgegebenen Massnahmen. Dieses Konzept hier ist ergänzend zu verstehen:

Persönliche Beratungen sind möglich
Seit dem 11. Mai 2020 konnten Teilnehmende gestaffelt am Zukunfsjahr teilnehmen. Nun sind seit dem 8. Juni Treffen in kleinen Gruppen wieder möglich. Weiterhin bleibt der 2 Meter Abstand, wenn immer möglich, bestehen. Wenn von Teilnehmenden gewünscht, stehen Schutzmasken zur Verfügung. Ausserdem können die Beratungen auch per Telefon oder Videotelefonie erfolgen. Besucher sind im Zukunftsjahr vorläufig nicht erlaubt.

Alle Personen am Standort reinigen sich regelmässig die Hände
Die Mitarbeitende und der/die Teilnehmende desinfizieren sich die Hände bei der Ankunft und waschen sich auch dazwischen regelmässig die Hände mit Wasser und Seife - insbesondere vor und nach Beratungen und Pausen.

Beratungsraum mit social distancing
Wie unter 1. bereits beschrieben, müssen sich die Teilnehmenden an die Abstandsregel von 2 Metern halten. Die Küche wird nur als Arbeitsplatz und zum Händewaschen benutzt. Das heisst, es werden keine Getränke, Snacks, Früchte, etc. und auch kein Geschirr zur Verfügung gestellt. Das hat auch zur Folge, dass das Zukunftsjahr nur vormittags geöffnet hat, sodass am Mittag die Teilnehmenden zuhause essen können.

Regelmässige Reinigung von Oberflächen und Gegenständen
Bei Ankunft sorgt jeder Anwesende dafür, dass sein Arbeitsplatz (v.a. Tischplatte) und die benutzten Gegenstände (insbesondere Schreibmaterial, Laptop und Handy) desinfiziert werden.

Gruppengespräche bis max. 5 Personen
Gruppen über 5 Personen waren bis 8. Juni verboten. Seither sind sie wieder möglich, allerdings stets mit dem Bestreben, den Abstand von 2 Metern einzuhalten.